Munich Blogs

November 13, 2008
Narziss und Goldhund - November 13, 2008 - 22:52
Kurztrip
Mal wieder... Mal wieder... Mal wieder verschlägt es mich einige Tage in meine erste zweite alte mittlere Heimat. Die große schmuddelige Ansammlung von Dörfern im Osten der Republik; gennant Berlin. Etwas arbeiten. Etwas faulenzen. Friends & Family treffen. Mit dem Hund um den See strawenzen. In Kneipen rauchen und zu normalen Preisen Speis und Trank genießen. Und wahrscheinlich genauso froh, wie ich hinfahre, dann wieder froh sein, nach München zurückzufahren. Fein...
KerLeone - November 13, 2008 - 00:00
Ist ja eigentlich ein Fortschritt
wenn die Kids heutzutage nur noch vom Schaffner aus der Bahn geworfen werden.
|ö| = KerLeone  
November 12, 2008
KerLeone - November 12, 2008 - 00:00
Internet Movie Car Database
imcdb_pegaso.jpg
In der IMCDB erfährt man z.B., dass der wunderschöne und in Deutschland völlig unbekannte Pegaso 3046, Spitzname "Egipcio", in einer noch unbekannteren Fernsehserie zu sehen war. Man erfährt welche Fahrzeuge im Film Brazil verwendet wurden. Und es gibt tausende von unindentifizierten Fahrzeugen, die auf Rätselfreunde warten.
|ö| = KerLeone  
November 11, 2008
Jane - November 11, 2008 - 15:41
I'm having a real bout with melancholy this week. The weather is changing and it's getting dark really early and that doesn't help at all, but mostly I'm feeling bad for some of the more important people in my life who have suffered serious and real losses like losing parents and long standing relationships coming to an end. Having been through both experiences, I can empathize. I just want everyone to feel better and loved and secure, but the truth is that they have to go through their trials to get to the other side. Very tough.

There is some happy news on the horizon. We've got a nice trip to Munich coming up after Thanksgiving and we're looking forward to seeing our loved ones over there. We're staying with Lise and Richard and though I'm happy to be seeing them, the one I am most looking forward to seeing is their absolutely beautiful daughter, Stella! I'm also happy to be seeing the Plants and their boy Hugo, who is full of personality. I enjoyed seeing him in Bratislava and here this summer - he's a sweet child, full of happiness and light. Babies are good. It makes me sad that I couldn't give Chris a child. If only we'd gotten together eleven years ago when we first met. But neither of us was ready then - funny how things work, isn't it?
KerLeone - November 11, 2008 - 00:00
Sehr lustiges Rolltierchen
mit einem fast genauso lustig sprechenden Biologen.
|ö| = KerLeone  
November 07, 2008
Jane - November 07, 2008 - 11:27
I know, I know, I'm neglecting this thing again. Went to California and never checked back in again. I'm a bad blogger. My best offense is to blog every day - if I leave things go a few days, it's very hard to get back on track.

I'm blasting Bruce Springsteen's "The Rising" right now. They played it during a lot of Barack Obama's campaign appearances and it's a song I've loved for a long time and now it has more significance than ever.

I've been completely emotional since Barack was elected on Tuesday night, alternating between complete euphoria that my country would actually look past color and elect the most amazing candidate we've had in my lifetime, and being completely choked up seeing and hearing the reactions of African-Americans. This is so huge. Seeing people who marched with Martin Luther King with tears streaming down their faces right after the election results were announced is unbelievably moving. I so wish my mother were here to see this. She was on board early, years ago, with Barack, and saw his potential and really talked him up. Hard for me and Lisa not to think of her on Election night as we sat watching the returns come in with the girls, Kerry and Justine, whose interest along with Lily and Jack's as well, thrilled me.

I got the nicest short note from my friend Pete in Munich - "Glad to see that the world can rely on Americans, and not just a few Americans." Boy, did that make me feel good because when I lived there I felt so much that I was being judged by a lot of Europeans because of my godawful Red State fellow citizens who followed Bush blindly. I kept explaining that where I came from the majority of people didn't think like that. I must have explained Blue State/Red State twenty times.

Michelle Obama got completely excoriated when months ago she remarked "For the first time in my adult life, I'm proud of my country" and I totally understood her and today feel the exact same way.

Lots more to post, but not a lot of time. Missed you!
November 04, 2008
KerLeone - November 04, 2008 - 00:00
Die Frau mit dem Prada-Geldbeutel
Die Frau mit dem Prada-Geldbeutel, den goldenen Kreditkarten, den goldenen Schnallen an den Schühchen schob die Kleinigkeiten, die sie im Kurzwarengeschäft gekauft hatte, mit ihren schwarzen Handschuhen der Kassiererin zu. "All das" sagte sie dabei. Das hat mich zufrieden gemacht, dass sie das gesagt hat. So wie man zufrieden ist, wenn ein komisches Tier im Zoo endlich auch einen komischen Laut von sich gibt und damit eine unbewusste Hoffnung erfüllt: Die Hoffnung darauf, dass die Freude, die die Augen hatten, für die Ohren nochmal wiederholt werden könne.
|ö| = KerLeone  
November 02, 2008
KerLeone - November 02, 2008 - 00:00
Australien bringt die 80er zurück
musikvideo_walking_on_a_dream.jpg
Empire of the sun - Walking on a Dream
|ö| = KerLeone  
November 01, 2008
KerLeone - November 01, 2008 - 00:00
Ed Castagno und sein verwegenes Pferd, Morb, Tzizzy (die kosmische Weltenschlange) und Sunny, der Langhals-Punk
Kastanienmaennchen-003.jpg

Kastanienmaennchen-004.jpg

Kastanienmaennchen-005.jpg

Kastanienmaennchen-006.jpg

|ö| = KerLeone  
Hallo Katze und auf Wiedersehen
katze_bilbao.jpg
Bin wieder daheim. Bis nächstes Jahr in Bilbao!
|ö| = KerLeone  
October 30, 2008
Narziss und Goldhund - October 30, 2008 - 21:28
Liebe Kinder-Halloween Abendzeitung München ...
... echt dufte, daß Ihr unter der total billigen Aufreißer Headline:
"Die Stadt gibt den Spielverderber
- Horror-Strafen für Halloween-Partys"
dann doch noch weiter schreibt, daß "auch für vermeintlich harmlose Halloween-Kinder-Späße saftige Strafen drohen". Kinder-Späße! Okay!

Wißt Ihr Abendzeitung München, das verstehen wir hier sehr gut, daß Ihr die Konsequenzen aus diesen lauten Tanz-Festen und den vermeintlich harmlosen Kinder-Scherzen als böse Spielverderbend seitens der Stadt München seht; die mit dieser Haltung natürlich ganz alleine Kinderunfreundlich spielverderbend in Deutschland steht.

Und da wir ja dann einer Meinung sind, sind wir uns daher relativ sicher, daß wir easy ein paar Kinder finden, die es bei Euch zu Halloween am Rundfunkplatz 4 in München so richtig entspannt krachen lassen können. Unter Kinder-Freunden quasi.
Daher würden die Kinder an Halloween gerne Eure Blumenkästen ein wenig zerstören (ohne 30 böse Tagessätze), Eure Wände fett mit schickem Halloween Kinder-Graffiti beschmieren (ebenfalls ohne 30 Tagessätze) in Eure Verlagsbriefkästen lustig kindisch ein paar dicke alles demolierende Böller schmeissen (auch ohne die 30 Tagesssätze oder sogar ohne die Haft), kindlich nett die Autoschlösser all Eurer Mitarbeiter verkleben (auch keine 30-60 Tagessätze) und sich dann noch Halloween-Kindermäßig mit Euch prügeln (Keine 1 bis 10 Jahre Haft). Am Schluß werfen die Kinder dann voll lustig Kinderspaßmäßig noch viele harte Eier (oder Kürbisse) auf die Autos Eurer Mitarbeiter, während wir älteren Menschen das "innere Kind in uns" in Euren unheiligen Hallen die Nacht zum Tage machen lassen, und bei lauter Heavy-Metal-Musik über die Schreibtische Eurer AZ Aufreißer-Headline-Autoren tanzen! Was ein schönes Kinder-Halloween! Ich bin mir sicher, unsere Kindergarten-Freundschaft wird diese süßen Halloween-Kinder-Späße verkraften und Allerheiligen auch.

Komm Abendzeitung, darauf teilen wir uns einen frisch gebackenen Förmchen-Matsch-Kuchen vom Spielplatz.

Eure Kinder von nebenan.
October 26, 2008
Christian and Friends - October 26, 2008 - 19:35
Nationalfeiertag: Wanderung auf dem Gaisberg
Nationalfeiertag: Wanderung auf den Gaisberg

Nationalfeiertag: Wanderung auf den Gaisberg

Am Nationalfeiertag in Österreich ist es bei vielen Familien Tradition, einen Wanderausflug zu unternehmen.  Da das Herbstwetter an diesem Sonntag noch einmal so herrlich war, haben Christian und ich uns - der Tradition entsprechend - entschloßen, den Hausberg der Salzburger, den Gaisberg zu erklimmen. Zuerst ging es mit dem O-Bus der Linie 6 bis zur Endhaltestelle “Ludwig-Schmederer-Platz” in Salzburg-Parsch.  Früher endete hier die alte Straßenbahnlinie und man konnte dort direkt in die Gaisbergbahn umsteigen.

Diese Zahnradbahn gibt es leider schon lange nicht mehr, aber das alte Gleisbett ist als Wanderweg erhalten geblieben. Entlang der alten Zahnradbahnstecke ging es also steil bergauf in Richtung Gaisberg-Spitz. Die zahlreichen Wegmarkierungen waren gut angebracht und die Zeitangaben recht genau. Vorbei am Hotel Kobenzl über die sogenannte Judenbergalm ging es weiter zur Zistelam (1000 m Seehöhe). Hier gab es eine kurze Rast, um für die restlichen 300 von fast 900 Höhenmetern bis zum Gipfelplateau gerüstet zu sein.

Kurz vor dem Ziel mussten wir noch einmal die Gaisberg-Straße queren, dann ging es in einem für die Zahnradbahn ausgesprengten Felsgraben bis ganz nach oben. Dort konnten wir uns dann in der “Schihütte” bei Bier und einer kleinen Stärkung gut erholen, liesen uns noch etwas von der Sonne wärmen und schauten den Paragleitern zu, die sich von dort oben mutig in die Lüfte stiegen. Zurück ging es dann mit dem Linienbus 151 bis zur O-Buskehre in der Obergnigl und von dort weiter mit dem O-Bus der Linie 2 wieder nach Hause. (Fotos | Wanderwege auf den Gaisberg)

October 24, 2008
Narziss und Goldhund - October 24, 2008 - 10:50
Der Großstadthypochonder
Ganz ohne viele große Worte zeige ich hier vier Bilder aus dem Leben eines typischen Großstadthypochonders.

1. Die überraschende Entdeckung.

2. Die Offenbarung

3. Mindestens 4-5 verschiedene Pillensorten.

4. Und hier der hypochondrische kranke Mitbürger.
Christian and Friends - October 24, 2008 - 09:13
Brüderlein_fein
Brüderlein_fein

Brüderlein_fein

Gestern Abend haben Bernhard und ich ein neues Lokal in der Salzburger Altstadt ausprobiert: Brüderlein_fein im Bruderhof. In modern-rustikaler Einrichtung gibt es guten Wein und Bier aus Österreich, dazu feine Jausen und ein paar warme Gerichte. Bernhards Frischling auf Schokolade-Chilli-Brot mit Preiselbeer-Butter-Aufstrich und Limetten und mein Wiener Suppentopf waren sehr gut. Angenehm: Es gibt auch einen Nichtraucherbereich, der Raucherbereich ist dahinter, so dass man auch nicht erst durch den gestank gehen muss. Wir werden sicher bald mal wieder dort vorbeischauen!

Brüderlein fein
Linzergasse 39 (Bruderhof)
5020 Salzburg
www.bruderhof-salzburg.at
info@bruderhof-salzburg.at
Brüderlein fein: 0662 / 230206

Öffnungszeiten
Mo. - Fr.: 11.00 bis 22.00 Uhr
Sa: 9.00 bis 22.00 Uhr
Sonn- und Feiertag geschlossen
October 22, 2008
Narziss und Goldhund - October 22, 2008 - 22:34
M-Net und noch immer keine Probleme, dafür aber Mobilfunk fast umsonst
Am 06.10.08 hatte ich hier ganz unspektakulär geschrieben, wie großartig freundlich und kompetent die Jungs und Mädels von M-Net, meinem Münchner Telefon- und DSL-Anbieter sind, und daß das darum keine gute Story sei. Im Gegensatz zu den vielen Nörgelein tausender anderer Blogger in Bezug auf deren Abzock- oder Service-Wüsten-Anbieter; die haben wenigstens richtig was zu erzählen.

Nun haben die von M-Net es aber noch getoppt, so in Sachen gute lästernde Story verhindern. Die am 6ten Okt. für in ungefähr 4 Wochen ++ avisierte Umstellung auf den schnelleren und günstigeren Telefon- und DSL-Tarif haben sie doch jetzt tatsächlich innerhalb von 14 Tagen erledigt. Und schwupps surfe ich schneller und telefoniere günstiger. Ganz Ernst, so etwas ist selbst für mich positiv denken Menschen kaum zu glauben, aber es ist wahr.

Wobei - halt - die haben mir bei der Umstellung keinen W-Lan-Router angeboten. Unverschämtheit! (Ja ja, ich weiß, im Kleingedruckten steht, daß das nicht für Bestandskunden gilt, aber über irgendwas muß ich ja nörgeln. Und vielleicht bekomme ich ja auch die Ermäßigung in den ersten 6 Monaten nicht, die ebenfalls nur für Neukunden gilt!)


Trotzdem und überhaupt: M-Net setzt jetzt noch einen drauf in Sachen "Super". Auf der Systems haben sie angekündigt ins Mobilfunkgeschäft einzusteigen. Und bieten prompt - so finde ich - grandiose Konditionen an, die selbst meinen bestehenden Vodafone Tarif (Mega-SuperDuper-Günstig, weil so ein schicker XYZ-Tarif) fast knacken.

Grundpreise von 0,99 Euro für Maxi-Mobil Partner & Mehr, 2,90 Euro für Maxi MobilProfi und 9,90 Euro für MaxiMobil Flat. Ohne Mindesumsätze!
Dazu Festnetzpreise von 7 Cent für Maxi Partner, 7 Cent für MaxiMobil und 0 Cent bei der Flat.
Anrufe zur Partnerkarte sind bei allen Tarifen umsonst.
Anrufe ins M-Net Maxi-Mobilfunknetz (das wohl eher etwas klein sein wird, ausser, sie schließen ihren Partner O2 mit ein) kosten 14 Cent bei Tarif Partner, bzw. 7 Cent Mobil und 7 Cent bei Flat.
In alle anderen Netze kostet es schnuffige 14 Cent.
SMS kosten - egal wohin - immer 14 Cent.
Was MMS kosten oder Datenverbindungen weiß ich gerade noch nicht, ich vermute mal ebenfalls 7 Cent. Ob ich - wie jetzt - auf meinem Handy eine eigene parallele Fax-Nummer haben kann und wie teuer günstig das wird, muß ich erst noch recherchieren. Auch, was mit UMTS ist, wieviel Anrufe zur eigenen Mailbox kosten, und wie die Taktung sein wird (60/1 60/10, 10/10, 10/1, 1/1 usw.) steht als Fragenkatalog noch auf meinem To-Do-Zettel.

Achja, wenn man bei M-Net keinen DSL- oder Festnetzvertrag hat, sind die Grundgebühren (und nur die) etwas höher, nämlich 5,99 Euro, 7,90 Euro und 14,90 Euro. Was aber immer noch Klasse ist.

Immerhin -und auch das mag für den einen oder anderen was feines sein - gibt es für Verträge ohne subvensionierte Handys keine Mindestlaufzeit; dies nur mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten. Mit einem subventionierten Handy ist die Laufzeit (wie überall) immer 24 Monate.


Zum Vergleich: Mein Vodafone (MegaSuperDuper, weil XYZ-Rabatt-) Tarif liegt schon bei lässigen 19,95 Euro pro Monat, dazu 5,00 Euro UMTS, 100 Minuten ins Festnetz frei, danach nur 6 Cent ins Festnetz, 9 Cent zu Vodafone und 19 Cent in alle anderen Netze bei einer 10/10 Taktung. Mail ist allerdings inklusive, und SMS kosten in alle Netze 19 Cent.

Mit anderen Worten. Ich setze mich jetzt mal die Tage gepflegt an meinen Taschenrechner und schaue, ob ich nach (eigentlich wirklich immer völlig zufriedenen) unglaublichen 15 Jahren (sic!) Vodafone nun auch Mobil zu M-Net wechseln muß werde... Denn bei dem Preis bleibt mir ja fast nichts anderes übrig.

P.S. Der momentan einzig ersichtliche Nachteil würde dann entstehen, wenn ich mal aus München bzw. Bayern wegziehen würde. Aber wer will das schon...

P.P.S. Wie gesagt, das mit M-Net ist so gut, daß es kaum wahr sein kann und darum auch gar
keine gute Story hergibt. Was mir etwas Hoffnung machen würde, wäre, wenn die da eventuell ein paar Skandälchen fabrizieren. Aber das dann bitte, ohne an ihren Preisen und dem Service zu schrauben. Danke, denn so hätte jeder was davon.
M-Net - Mein Telefon- und DSL-Provider und leider keine Probleme
Während ich das Gefühl habe, daß um mich herum bald jeder sehr viele Menschen mit ihren DSL- und Telefon-Providern (1und1, 1und1, 1und1, 1und1, Alice, Arcor, Arcor, Kabel Deutschland, Netcologne, Telekom, Telekom, Telekom etc. etc.) ständig Probleme haben, und dies nicht nur im Netz Thema ist, sondern auch bei vielen persönlichen Begegnungen, kann ich das von mir nicht behaupten.

Gut, ich bin bei M-Net, die kein bundesweiter Anbieter sind, sondern hier von München aus nur bayernweit agieren, aber auch das will gut und zufriedenstellend gemanaged werden. Der Telefonservice, also die Hotline, ist kostenlos (im Gegensatz zu vielen anderen), man war dort in der Vergangenheit (und ist es auch noch heute) immer freundlich, schnell, zuvorkommend und kompetent. Das einzige jemals bei mir vorkommende ernsthafte technische Problem, wurde zügig online gelöst, und es lag natürlich an mir und nicht am Netz oder an M-Net. Wie langweilig.

Dann hatte ich die Tage festgestellt, daß es einen neuen günstigeren Tarif, als den meinen gibt. Bei dem zwar - wie bei allen Anbietern - im Kleingedruckten steht, daß er so nur für Neukunden gilt, und nicht für Bestandskunden. Aber siehe da. Ein kurzer Anruf bei der erwähnten Gratis-Nummer von M-Net (Hurra, kein 01,99 Euro die Minute Call-Center in Indien, Irland, den NBL oder sonstwo, sondern gepflegtes Münchnerisch in der Leitung), geschildert, daß ich ja momentan ca. XX Euro im Monat mehr zahle, für weniger Speed und keiner Flatrate fürs Telefon, als bei ihrem aktuellen Maxi-Komplett-Angebot. Und was ich als Bestandkunde nun machen soll? "Kein Problem" die Antwort, "wir stellen Ihren Vertrag um, und die ersten sechs Monate zahlen sie selbstverständlich auch die günstige Neukunden-Angebots-Variante". Keine Diskussionen, kein Papierkram, sondern kurz der Abgleich meiner Telefonnummer und ergänzender Daten. Dann noch der ehrliche Hinweis, daß die Umstellung auf den neuen Tarif ca. 4 Wochen + dauern kann, und das war es dann. Auf Wiederhören. Nach meiner Erfahrung seinerzeit mit meinem Wechsel von der Telekom zu M-Net, glaube ich diese Zeitangabe sogar. Und wenn es eine Woche länger dauert, auch egal, der gute Service, der faire Preis, die netten Kundendienstmenschen und die Tatsache, daß ich mit M-Net einen Bayerischen Anbieter habe und keinen Multinationalen AG-Konzern, das ist es mir wert!

Schade nur, daß ich so um die Möglichkeit gebracht werde, hier - wie die vielen anderen Menschen - böse Einträge über einen bösen Telefon- und DSL-Anbieter zu schreiben. Als gute Story macht so Lob ja nun nicht wirklich was her...

Nachtrag vom 22.10.08: Hier geht die "Nicht-Story" weiter
Christian and Friends - October 22, 2008 - 12:22
Herbstwanderung durch das Wimbachtal

Am letzten Wochenende (Samstag, 18. Oktober) nutzten wir noch schnell das außergewöhnlich schöne Herbstwetter, um einen Wanderausflug in das nahe gelegene Wimbachtal bei Ramsau (Berchtesgadener Land) zu unternehmen. Beim Aufstieg marschierten wir durch die kleine aber sehr eindrucksvolle Wimbachklamm. Weiter gings dann leicht aber stetig bergauf entlang des Wimbachs bis zum sogenannten Wimbachschloß - einem alten fürstpröpstlichen bzw. königlich-bayerischen Jagdhof, welcher heute als Berghütte dient. Dort kehrten wir dann auch gemütlich ein und nach einer kurzen Rast gingen wir noch etwas weiter in Richtung Wimbachgrießhütte, mit eindrucksvollen Blicken zu Watzmann, Hochkalter und dem Steinernen Meer.

October 20, 2008
Narziss und Goldhund - October 20, 2008 - 22:25
Der Marathonman in mir...
... oder "Zahnärzte zwischen gestern und heute".

Während ich mich - wie man auf dem Bild sieht - heute modernen Foltermethoden eines hinterhältigen Zahndoktors hingab, verschmolz ich vor meinem inneren Auge in den Marathonman in mir... Mit dem feinen Unterschied, daß die "Folter" heute wesentlich technischer und subtiler geworden ist, als noch 1976 zu den Zeiten von Dustin Hofmann und Laurence Olivier in John Schlesingers großartigem Film Der Marathon-Mann!


P.S. Im Gegensatz zu Dustin Hofman, der - als guter Method-Actor - extra für diese Szene ein paar Tage fast nicht geschlafen hat, damit er so richtig fertig aussieht, hatte ich heute Nacht (unbedarfterweise) echt gut geschlafen, ich naiver Narr.

( Übrigens Hans, falls Du die kleine "Hinter den Kulissen Story" noch nicht kennst, Laurence Olivier hat wegen dem "tagelang extra nicht schlafen" zu Dustin Hofman am Drehort nur gesagt: "Ich denke, Sie sind Schauspieler – warum spielen Sie das nicht einfach?")
October 17, 2008
S-Bahn Blog - October 17, 2008 - 12:45
MITMACHEN!!! IDEENWETTBEWERB MOBILITAET BEIM MUENCHNER...
Im Rahmen des Forschungsprojekts "NaNu!" (Foerderung nachhaltigen Konsums durch Nutzerintegration in Nachhaltigkeits-Innovationen) an der Professur fuer BWL, Brau- und Lebensmittelindustrie der TU Muenchen laeuft seit zwei Wochen beim MVV einen Ideenwettbewerb zum Thema nachhaltige Mobiltaet. Der folgende Link fuehrt Sie auf die Seite des Ideenwettbewerbs: http://www.mvv-muenchen.de/de/home/fahrg…werb/index.html. Ziel des Ideenwettbewerbs ist es herauszufinden, welche innovativen Mobilitaetsangebote...
October 16, 2008
Narziss und Goldhund - October 16, 2008 - 19:52
Statement der Jury des Deutschen Fernsehpreises 2008 zu Marcel Reich-Ranicki
Nachdem Marcel-Reich Ranicki frohen Mutes und mit wilder Miene den Deutschen Fernsehpreis 2008 nicht angenommen und quasi in der Luft zer- und verissen hat, kommt nun völlig ungewohnt aus dem Lager der Jury (sic!) ein hurtiges Statment. Rechtzeitig vor der TV-Sendung zwischen Thomas Gottschalk und Marcel Reich-Ranicki.

Hake ich das jetzt in der Abteilung Ego unter "getroffene Hunde bellen" ab? Ich bin mir noch nicht ganz sicher, daher lasse ich das Statement der Jury (sic!) erst einmal unkommentiert für sich selber sprechen...


"Aus gegebenem Anlass" - Statement der Jury des Deutschen Fernsehpreises zur aktuellen TV-Qualitätsdebatte

Es gehört zu den ungeschriebenen Regeln des Deutschen Fernsehpreises, dass die Jury ihre Wahl nicht kommentiert, sondern die ausgezeichneten Werke für sich selbst sprechen lässt. Das soll auch in diesem 10. Jahr so sein. Aus gegebenem Anlass scheint es uns aber geboten, Vorgehensweise und Kriterien der Preisfindung zu erläutern:

Die Jury tritt in jedem Fernsehjahr an, in der umfänglichen Programmauswahl künstlerische und produzentische Leistungen zu finden und auszeichnen, die in ihrem jeweiligen Fach herausragend, also von besonderer Qualität sind.

"Qualität" meint in einem Fernsehfilm etwas anderes als in einer Fernsehshow, ist in einer Auslandsreportage etwas anderes als in einer Comedy. Das Gute zeigt sich eben nicht allein im Ernsten und Erhabenen, sondern zuweilen auch in intelligent unterhaltendem "Blödsinn".

Voraussetzung eines jeden Qualitätsurteils ist die gründliche Kenntnis seines Gegenstandes. Es mag sein, dass sich einzelne Leistungen in den kurzen Ausschnitten, die während einer Preisverleihung wie dieser gezeigt werden können, nicht vollends erschließen. Die Jury ist aber sicher, dass diese in allen in diesem Jahr prämierten Originalbeiträgen leicht erkennbar sind. Sie lädt Herrn Reich-Ranicki dazu ein, sich hiervon selbst zu überzeugen.

Wir wünschen ihm und seinem Gesprächspartner Thomas Gottschalk für seine Sondersendung "Aus gegebenem Anlass" eine gute Unterhaltung. Und uns eine differenziertere Qualitätsdebatte, die die Leistungen der Nominierten und Preisträger des Deutschen Fernsehpreises angemessen zu würdigen weiß."

Die Jury des Deutschen Fernsehpreises 2008:
Dieter Anschlag, Chefredakteur Funkkorrespondenz
Christian Becker, Produzent, Gf. RatPack Filmproduktion
Bettina Böttinger, Moderatorin/Produzentin/Gf. encanto Film- und Fernsehprod
Lutz Carstens, Chefredakteur TV Spielfilm, (Vorsitz)
Miriam Meckel, Professorin für Kommunikationsmanagement, Uni St. Gallen
Heike Richter-Karst, Produzentin, Gf. Allmedia Pictures
Barbara Schöneberger, Moderatorin und Schauspielerin
Sophie von Kessel, Schauspielerin
Klaudia Wick, freie Journalistin und Autorin
October 13, 2008
Christian and Friends - October 13, 2008 - 20:12
Brauereiführung

http://picasaweb.google.at/bernhard.hofer/BrauereibesichtigungMNchen

Am letzten Freitag durften wir auf Einladung von Freunden an einer Brauereiführung bei Spaten-Franziskaner-Löwenbräu an der Münchner Marsstraße teilnehmen. Die abendliche Führung durch eine moderne “Bierfabrik” war sehr informativ und beeindruckend, auch wenn man vom Brauprozess und Bier selbst nicht mehr viel zu sehen bekommt. Dem Genuß dieses edlen Stoffes konnten wir uns als krönenden Abschluß der Führung, im über 40 Meter hohen Siloturm, ausgiebig widmen. Bilder findet Ihr hier.

October 12, 2008
Constantin Gonzalez - October 12, 2008 - 21:14
BarCamp Munich 2008 - Enterprise 2.0, Open Source and the Future of Technology

I'm astonished to see that I haven't blogged for so long. Sorry to my readers, it's been some very busy times lately, and I hope I can write more in the coming weeks. I also owe an apology to the people that pointed out a bug with my ZFS replicator script and cron(1M), I'll look into it and make it my next post.

Barcamp at Sun in Munich

Yesterday, I attended Barcamp Munich 2008 which was sponsored by Sun (among other cool sponsors) and so it took place in the Sun Munich offices.

I was surprised to see that both sessions I proposed were accepted, plus one about Open Source Software at Sun that my colleague Stefan proposed with some support by me.

You can find a list of sessions for Saturday and Sunday on the web and it pays off to check back regularly, as the wiki is filling up with more and more collateral information around each track.

So, here's a roundup of session descriptions, slides and other links and materials for those of you who attended my sessions or could not attend, in chronological order.

Enterprise 2.0 - From Co-Workers to Co-Creators

Central Slide about Enterprise 2.0This session was similar to the talk I did at Webkongress Erlangen a few months ago.

We had about 20 people in the room and quite a fruitful discussion on how to motivate employees to use new tools, how to guide employee behaviour and the challenges of opening up a company and making it more transparent.

Feel free to glance through my Enterprise 2.0 slides or read an earlier blog entry on a related subject. Also, check out Peter Reiser's blog, he has a number of great articles from behind the scenes of our SunSpace collaboration project.

Open Source Software at Sun

Stefan Schneider proposed a session about great software products that are available from Sun for free, as open source. We went through his list from least well-known to most popular.

Obviously, MySQL, StarOffice and OpenSolaris were at the end, but the more interesting software products were those that made the attendees go "Oh, I didn't know that!". One example of this category was Lightning, a rich calendar client.

Stefan recently posted his slides into the Sun Startups blog, thanks, Stefan!

The Future of Technology in 10, 20, 30 Years and More

This was a spontaneous talk that I offered after having seen the Barcamp Munich wishlist where people asked for a session on future technology developments, their effects on society and how one can cope with it.

I took some slides from a couple of earlier talks I did a while ago on similar topics and updated it for the occasion. The updated "Future of Technology" slidedeck is in German, but if enough people are interested, I can provide a translated version as well.

We started by looking at Moore's Law as an indicator of technology development. In "The Age of Spiritual Machines", Ray Kurzweil, a well-known futurist, pointed out that this law also holds for technology prior to integrated circuits, all the way down to Charles Babbage's difference engine of the 19th century.

With that in mind, we can confidently extend Moore's Law into the future, knowing that even if traditional chip technology ceases to deliver on Moore's Law, other technologies will pick up and help us achieve even higher amounts of computing power per amount of money/space/energy. Again, Kurzweil points out that if we compare the amount of computational power that one can purchase for $1000 for a given year with the complexity of all neurons of a brain and their connections to neighbouring neurons at their typical firing frequency, then the 2020s will be an interesting decade.

Key technologies of the future will be: Genetics and Biotechnology, Robotics and Nanotechnology.

DNA being replicatedWe watched a fascinating video about Molecular Visualizations of DNA (here's a longer, more complete version) that made us witnesses of DNA being replicated, right before our eyes, at a molecular level. It's amazing to see how mechanical this process looks, almost like industrial robots grinding away on ribbons of DNA, cutting pieces, replicating them, then splicing them back in. In the near future, we will see personalized medicine, based on our own DNA, and optimized for our individual needs as well as novel applications of biotechnology for clean energy, new materials and the assembly of early molecular machines.

Robotics are another fascinating area of technology and we're seeing more and more robots enter our day to day life. Industrial and military robots may be an "old hat", but did you know that today, millions of households are already using robots to vacuum their floory, mow their lawns or perform other routine work? And we will see many more robots in the future, I'm sure. Meanwhile, I'm happy to say that my Roomba robot indeed saves a lot of precious time while fulfilling my natural geeky desire for cool gadgetry.

Finally, Nanotechnology will open up a new category of advanced technology that will affect all aspects of human life, the environment and the world. We watched a vision of a future nanofactory that fits onto a common desk and is capable of manufacturing an advanced laptop with 100 hours of battery life and a billion CPUs. But nanotechnology can do much more: Highly efficient solar cells, clean water, lightweight spacecrafts, nanobots that clean up your bloodstream, more advanced versions of your organs, brain implants and extensions, virtual reality that is indistinguishable from real reality and much more.

Check out the Foresight Institute's introduction to nanotechnology for more information about this fascinating topic, including a free PDF download of K. Eric Drexler's book "Engines of Creation". Real engineers will probably want to take a look at his textbook "Nanosystems Molecular Machinery Manufacturing and Computation"

One controversial topic when discussing the future is the Technological Singularity. This is the point in time, where artificial intelligence becomes powerful enough to create new technology on its own, thereby accelerating the advancement of technology without human intervention. A discussion of this topic can be found in Kurzweil's newest book "The Singularity is Near".

Another great way to think about the future is to read Stefan Pernar's sci-fi thriller "Jame5 - A Tale of Good and Evil". This book starts in the best Michael Crichton style and then becomes a deep and thoughtful discussion around the philosophy of the future, when mankind confronts the powers of strong AI. You can buy the book or just download the PDF for free. Highly recommended.

One of my favourite citations is said to be an old chinese curse: "May you live in interesting times."

Many thanks to all the people that I met during, or attended my sessions at, Barcamp Munich 2008, it was a most interesting event.

Edit (Oct., 13th): Meanwhile, a few blog reactions are rolling in: Dirk wrote a nice summary on the Enterprise 2.0 session (in German) while Ralph summarized the Future technology session (German as well). I found them through Markus' Barcamp Munich 2008 session meta entry. Thanks to all! Also, Stefan has posted his slides from the open source talk, see above.

Edit (Oct. 14th): Here are some more notes from Stefan Freimark (in German). Thank you!


October 10, 2008
pjat - October 10, 2008 - 00:19
Kung-Fu Fighting, Mardi Gras.bb
.flickr-photo { border: solid 2px #000000; }.flickr-yourcomment { }.flickr-frame { text-align: left; padding: 3px; }.flickr-caption { font-size: 0.8em; margin-top: 0px; }

Kung-Fu Fighting, Mardi Gras.bb, originally uploaded by pjat.

@ Backstage München

October 07, 2008
Christian and Friends - October 07, 2008 - 12:08
Sushi
Sushi

Nachdem Christian und Berni ihre Pizzaaktivitäten hier dokumentierten (s.u.), möchte ich in nichts nachstehen und präsentiere hiermit unsere Sushi-Action.

October 01, 2008
Narziss und Goldhund - October 01, 2008 - 12:11
Das Venezia - Vergangenheit und Zukunft

Vor den Zeiten des jungen hippen Barer61 saßen Dorin und ich noch regelmäßig im Eiscafé Venezia (oder in einem der Cafés auf der Leopoldstraße) und zelebrierten dort die Messe der Capuccinisten des 6ten Tages.

Inzwischen besteht für Dorin München nur noch aus seinem Maxvorstadt-Kiez bzw. zur Zeit auch aus der Wiesn. So hat er gar nicht mitbekommen, daß heute für dieses Jahr der letzte Tag im (Kurfürstenplatz-) Venezia ist.

The times are a-changing...
September 26, 2008
Erich Schubert (Deutsch) - September 26, 2008 - 20:55
Absolute Mehrheit und Demokratie

Eine Demokratie ist krank, wenn es eine absolute Mehrheit gibt. Eine gesunde Demokratie hat mehrere starke Parteien und schwache Parteien (ohne übermäßig zu zersplittern), die nur zusammen eine Regierung bilden können. Nur so ist ein Pluralismus gewährleistet, und dass der Normalbürger mit seinem Wahlverhalten noch Einfluss üben kann, und nicht die "Parteioberen" alleine entscheiden was passiert.

Sein Wahlverhalten sollte man an diese Situation anpassen, und mit beispielsweise den Freien Wählern steht ja inzwischen eine sehr ähnlich orientierte Partei flächendeckend als Alternative zur Union zu verfügung. Wer etwas offener für neue Ansätze und Reformen ist, der ist aber nach wie vor besser bei den Grünen aufgehoben.

Kleine Parteien wie die ÖDP - so sympathisch sie auch sein mögen - werden bei dieser Wahl vermutlich keine Chance haben, diesen eine Stimme zu geben ist eher kontraproduktiv, und erreicht eigentlich nur das nominelle Ergebniss der anderen Parteien zu reduzieren und die Wahlbeteiligung zu verbessern. Solange aber eine andere Partei nicht gerade eben unter die 5 %-Marke rutscht ändert sich nichts am Ergebnis (d.h. das wäre eine Stimme für "Hauptsache nicht Die Linke")

Für die Demokratie in Bayern wäre ein Ergebnis wie CSU 40%, SPD 20%, Grüne 12%, Freie Wähler 11%, FDP 10%, Sonstige zusammen 7% ganz realistisch und wünschenswert.

Dazu brächten wir nur ein paar mehr Wähler für die kleinen Parteien. Sucht euch eine aus, es ist für jeden etwas dabei!

[Disclaimer: Ich bin Mitglied bei den Grünen in Bayern.]

September 17, 2008
Erich Schubert (Deutsch) - September 17, 2008 - 15:27
Wahllügen, äh, Versprechen

Mal wieder typisch, die kleinen Wahl-Fast-Lügen der Parteien.

z.B. die CSU, die "verspricht" in Bildung und Forschung zu investieren.

Nur dass das überhaupt nicht der CSU-Politik entspricht:

Statt ein Studium attraktiver zu machen wurden Studiengebühren eingeführt und Mittel gekürzt. Und das obwohl wir vor einem enormen Defizit an Hochqualifizierten Arbeitskräften stehen!

Dann währe da noch die Schulreform, bekannt als G8. Statt hier in den dringend benötigten technischen Fächern wie Physik auszubauen wird dort gekürzt, einiges gar zu "ferner liefen" degradiert. Nicht sehr zukunftsträchtig für das Ingenieursland Deutschland.

Der Trick der CSU ist ganz einfach:

Sie versprechen über 1000 neue Stellen - mit dem Wissen dass sie diese nicht besetzen können. So kann man leicht "investieren", ohne das Geld konkret ausgeben zu müssen.

Angeblich hat das Kultusministerium schon jetzt Finanzmittel eingeplant für 2000 neue Lehrerstellen, es gibt nur keine Lehrer um diese Stellen zu besetzen. Und nach Berechnungen der Grünen wurden übrigens seit 2004 über 320 Lehrer-Stellen gestrichen.

Update: ich habe noch einen Trick der CSU gelernt: die Stellen sind alle befristet auf 1 Jahr. Dadurch kann man jedes Jahr wieder 1000 "neue" Lehrer einstellen ... ohne dass sich wirklich irgend etwas ändert, außer dem Verwaltungsaufwand und dass es halt technisch gesehen keine "Lüge" ist.

September 12, 2008
David Pursehouse - September 12, 2008 - 18:15
David Pursehouse

This is just a holder page. You can find me in the following places on the internet:

September 05, 2008
K.A.T.S. - September 05, 2008 - 14:26
Photowalkingmunich.de ist online und Sonntag ist erster Event!
Endlich ist es soweit, die Homepage von PWM (photowalkingmunich.de) ist online.

Der erste Event Nr. 1 sprich Photowalk Nr. 1 findet diesen Samstag, 13.08.08 in der Messestadt Riem statt. Details findet Ihr im Ankündigungsartikel auf photowalkingmunich.de

Edit 07.09.09: wetterbedingte Terminverschiebung, siehe http://photowalkingmunich.de/2008/09/erster-photowalk-terminverschiebung/
August 17, 2008
Jane - August 17, 2008 - 08:22
An old family friend Tara is in town to visit. Aside from when I saw her in Munich for a few days, we haven't seen her in thirty years. She lives in Phoenix and came east with her friend Karen and her daughter Chelsea to see Chelsea off to college in Switzerland.

Every time we talked or emailed, she woudl wax poetic about hoagies so we had a bunch of them last night. What a fun night it was too. Lisa and the girls came and they brought the hoagies and we all sat in the yard on a beautiful summer evening eating and drinking beer and laughing and crying. Seven women and Chris, bless him!

Today we're headed to Gina's for a barbecue and pool party. Really should be fun.
August 13, 2008
Rick Slack (Oktoberfest) - August 13, 2008 - 08:16
Oktoberfest is Coming! Time to Drink Up, Eat Well, And Study German
From September 20 to October 5 of this year, Munich, Germany will once again celebrate Oktoberfest. With the myriad of food and drinks offered during this sixteen-day festival, it's a good idea to learn German to be able to pronounce them.

Oktoberfest will once again be held in Munich, Germany from September 20 thru October 5, 2008. The Oktoberfest is a very valid reason to study German online, if just for the pleasure of actually being able to eloquate the myriad of food and drinks available in the 16-day event.

Food and Delicacies

The numerous kinds of "wurst" (German sausages) are never far behind when you envision Oktoberfest. The frankfurter is the most common sausage, but you will also appreciate the bratwurst (pork, beef, and/or veal), knackwurst (pork or beef with fresh garlic), and bockwurst (pork, lamb, turkey, chicken with salt, paprika, white pepper, chives, and parsley), among other sausages. To avoid making a fool of yourself, learn German in order to eloquate the German names of these delicious sausages.

You'll also have the opportunity to try the many kinds of spatzle, or noodles, the perfect accompaniment to beer. These noodles are made from common ingredients such as salt, eggs, milk, flour, and diverse spices. You should absolutely try the kasespatzle - cheese noodles with fried onions. These are so scrumptious that studying German, if only to show your gratitude, is a must.

You can also sample other German dishes like hendl (roasted chicken), sauerkraut (fermented cabbage), and Apfelpfannenkuchen (apple pancakes). As if these are not sufficient reasons to study German, wait until you get to the beers.

It's All About the Beers and Wines

The Oktoberfest is a festival famous for its wines and beers, perhaps much more than its food, music, and costumes. If you have a fair grasp of the German language, you'll be able to distinguish the plethora of wines and beers offered by the fourteen tents in the Oktoberfest.

You can go for sekt, sparkling wine that's fizzier than most because of high carbon dioxide levels. Go for the Deutscher Sekt, or sekt formulated from Riesling and Pinot black grapes and gris for special occasions.

You can also get intoxicated on German wheat beer. There are numerous types, including the traditional and unfiltered Hefeweizen, Kristallweizen (crystal wheat), Dunkelweizen (dark wheat), and Weizenstarkbier (strong wheat beer), to name a few. Alcohol content is usually higher with darker wheat, and the monikers hint of the alcohol strength, so learn German quickly so you will not confuse them.

Most of all, get drunk on the marzen (pale lager), a specially-brewed Oktoberfestbier. During the Oktoberfest, there are many more kinds of beers and wines available, with as many as 15 wines offered by the Weinzel tent alone.

Obviously, to drink bacchanalian pleasures, eat great food, meet new people, and appreciate Oktoberfest, you need not learn German. Still, if you want to be heard over the Oktoberfest raucous, learning German is a benefit.

Of course, to drink bacchanalian pleasures, eat great food, meet new friends, and enjoy Oktoberfest, you need not learn German. Still, if you want to be heard above the Oktoberfest noise, learning German is a benefit.

About the Author

Want to learn german online in a short span of time? Get our 6 Day Speak German Free Course. Learn how to speak german now for free, visit EasilyLearnGerman.com now!

July 24, 2008
Rolf Kersten - July 24, 2008 - 21:21
Firmenlauf 2008
Heute abend war es wieder soweit: 32.000 Läuferinnen und Läufer haben sich - alle gewandet in ihre bunten Firmen-Laufshirts - auf die 6.75km lange Runde durch den Olympiapark in München gemacht.
Natürlich war Sun auch mit einem Team dabei:



(Mehr Bilder bei Klick)
July 15, 2008
S-Bahn Blog - July 15, 2008 - 14:28
Verhandlungen über Semesterticket gescheitert
Nachdem man sich endlich auf ein Tarifmodell einigen konnte, lassen die Münchener Verkehrsbetriebe den Deal, das längst überfällige Semesterticket einzuführen, platzen. Begründung des MVV: Nur 24% der Studierenden würden einer Einführung des Modells (welches immerhin zu der Entrichtung eines Sockelbetrags von 45 Euro pro Semester verpflichten würde) zustimmen. Bei einer Umfrage des "Arbeitskreises Semesterticket" an der TUM waren es allerdings noch 54%... Ich...
July 05, 2008
S-Bahn Blog - July 05, 2008 - 06:44
Gibt es niemanden der hier schreiben mag?
Gibt es in München kein Chaos? Oder nehmen das alle mit einer großen Gleichgültigkeit hin? Oder interessiert das Thema niemanden?
July 03, 2008
Nanunana - July 03, 2008 - 16:53
42
[es bimmelt]

[ich_so] frau nanunana. haus der 44 telefone.
[jemand_so:] binnisch dimitri, habbisch mail geschriebe. willisch party mache.

[ich erinnere mich an die mail und versuche mit viel gutem willen & eben solchen worten das ausmass des drohenden unheils herauszubekommen.]
[dimitri_dann_so:] meine mutter will auch, dass ich party mache. nächste woche. geht doch oder?

[es folgen 5 weitere telefonate mit dimitri in den kommenden 10 minuten.]




[→ wahnsinnisch?, binnisch]
Murray Cumming - July 03, 2008 - 11:06
Openismus 2008 T-Shirts

The Openismus T-shirts for the GUADEC Istanbul conference are ready.

I wanted to do something different again, so I persuaded the people at Brandt to do a kind of Rolf Harris punk thing. It’s a little bit funky. I don’t think it will please everyone but it will be noticed. Each one is different.

PunkPunk

There was a shortage of T-shirts in these colours, so we did a small batch of classic retro-style dark green T-shirts too, with white banding and stripes with white flock-print. They are quite nice but less challenging.

Classic RetroClassic Retro

Like last time, I chose to do a small number of expensive T-shirts rather than lots of cheap ones. Scarcity adds value.

July 02, 2008
Murray Cumming - July 02, 2008 - 15:39
Running and Turkish

After six months I started running again, trying to lose my 5Kg of paternity weight. I’m up to four bridges again, out of a usual eight.

This gives me the chance to listen to my Pimsleur Turkish course again while running. Hopefully I’ll be able to say very few things well, so I’ll be looking for opportunities to use my small collection of nouns and verbs at GUADEC in Istanbul next week.

June 29, 2008
Florian Schütz - June 29, 2008 - 21:02
Es ist vorbei, bye, bye. Junimond

Nun ja, jetzt ist es Echt vorbei. Die Spanier haben verdient gewonnen. Ich hab extra den teuerstmöglichen Zug von meinen Eltern nach München genommen, um rechtzeitig zum Anpfiff wieder in München zu sein (was ich auch geschafft hab, 20:40 Uhr war ich in meiner Wohnung), aber auch das hat nicht geholfen.
Alles in allem muss man aber sagen, dass die Deutschen mit einem zweiten Platz zufrieden sein können. Stellenweise waren’s wirklich schlechte Spiele, einige waren aber auch genial - zum Beispiel gegen Portugal. Platz zwei ist zwar nicht Platz eins aber auch nicht schlecht. So gut ist der deutsche Fußball nun doch wieder nicht.

Der Stadtneurotiker hat wie immer alles mitgebloggt für alle, die sich das ganze nochmal in Textform zu Gemüte führen wollen. Und er hsat gute Musik dazu. Yes Sir, I can boogie… boogie woogie … all night long

June 12, 2008
Christoph Maier - June 12, 2008 - 02:12
Suchspiel bei der Berliner Morgenpost
Ne, so wird das nichts. Trotz eines Blickes in die Hilfe der Berliner Morgenpost gelingt es mir nicht, ein Abo abzuschließen. Den in der Hilfe beschriebenen Punkt „Abo“ gibt es einfach nicht.

Recht hat der Verlag. Wieso auch sollte ich 2008 noch eine Zeitung online abonnieren? Besser, er hält mich gleich davon ab. Die Inhalte kann ich doch im Netz kostenlos lesen, im Printarchiv der Morgenpost. Das ist Dienst am Nicht-Leser.

Leider will ich dennoch ein Abo. Altes auf Papier. Muss wohl warten, bis wieder Zeitungsaboverticker an der Schönhauser Allee stehen. Und mir die Zeit dann nehmen, wenn der Verlag gerade wieder eine Marketingaktion durchführt und ihm hohe Vertriebskosten für das Abo entstehen. Danke auch. Zeitungsleser wie ich sind ja hoffnungslos von gestern und duldsam. Ist nicht der häufigste Abbestellgrund das Ableben des Abonnenten?

Zweitzeitung 2008?


Noch ist es bei mir noch nicht so weit. Ich fühle mich so lebendig, dass mir ein Tageszeitungsabo nicht reicht. Ich brauche eine Zweitzeitung neben meiner Süddeutschen. Eine Zweitzeitung 2008. Kommt mir auch absurd vor.

Die Berliner Zeitung hat es mir nicht so schwer gemacht. Sie hatte im richtigen Moment einen alten, flunkernden Vertriebler vor einem Einkaufszentrum postiert, aber online hätte ich hier sofort abschließen können. Die Zeitung, kann ich jetzt nach zwei Monaten sagen, ist als Lokalblatt mit Veranstaltungstipps und Service ganz brauchbar.

Will ich auf Papier und in der U-Bahn


Und der Rest? Keine Ahnung. Mehr als die Veranstaltungstipps und den Service habe ich nicht gelesen, morgens in der U-Bahn. Genau für diesen Zweck brauche ich eine Zeitung aus Berlin. Lokales lesen im Nahverkehr. Da fehlt mir das passende papierlose Angebot noch. Nächster Versuch wieder mit Papier: Der Tagesspiegel, den kann man wenigstens online bestellen.

Und wenn das Abo durch ist, lass ich das Lokalzeitungslesen vielleicht ganz. Auf's Jahr gerechnet ist eine Zeitung auch nicht billiger als ein modernes Eletronikgadget, mit dem ich die Lokaltipps meines Lokalblattes in der U-Bahn abrufen kann. Tschüss, Lokalzeitung.
June 02, 2008
Florian Schütz - June 02, 2008 - 15:11
14 Busse für München

14busse.jpg

14 neue Busse gab’s heute auf dem engen Marienplatz (Respekt den Rückwärts-Einparkern!). Das sah schon schick aus und bisschen Lokalprominenz war auch da, Uns’ Ude musste ja auch nur einige Meter von seiner Amtsstube herabsteigen, um der ganzen Geschichte beizuwohnen.

Ums ganz genau zu machen: 14 neue Gelenkbusse vom Typ Citaro vom Mannheimer Hersteller Evobus (Mercedes-Benz) wurden vorgestellt, die erstmals wie aktuell sonst kein Fahrzeug in München ganz hinten noch über eine Tür verfügen, im ganzen also vier Türen. Insgesamt sind die Busse 18 Meter lang und haben 41 Sitz- und 55 Stehplätze. Die rund 17,5 Tonnen Gewicht werden mit einer Motorleistung von rund 300 PS bewegt.

Bis Ende Juni werden übrigens weitere 15 Busse eintreffen und dann auch alsbald im städtischen Verkehr zu sehen sein. Das Durchschnittsalter der MVG-Busflotte sinkt übrigens damit auf durchschnittlich 5,8 Jahre.

June 01, 2008
Rolf Kersten - June 01, 2008 - 13:13
Windows on a wireless Sun Ray
Small computers a neat, but if you want to attach a real keyboard and a real monitor to something, ultra thin clients are the way to go. For a thin client, the thinner and dumber the better, because that saves on ressources building, running and recycling the box, not to forget administrative simpleness.

At work, I use a Sun Ray Ultra Thin Client daily (still the same box as eight years ago). The latest generation comes in a package even smaller and consumes only 9 Watts (measured at the 240V german power grid) of precious energy. So I wanted one at home. But I didn't want an energy-guzzling frigging server to serve the little Sun Ray at home - we have Sun Ray servers in the office, let's use them (and share their energy consumption with others). Second: I only have wireless at home. Will that bandwidth be sufficient for the Sun Ray?

Answer first: Yes, it will be sufficient. Even with low signal (two stories from Sun Ray to my access point in the basement). Have a look at this picture, and you'll notice a couple of things:


First: A little box with blue LEDs. That an ASUS WL-330g which just converts 100base-T to Wireless. Works with the Sunray out-of-the-box.
Second: Isn't that Windows on that screen? Yes it is. I connected with VPN (built into the Sun Ray) to our Sun Solution Center in Munich. There we run a Windows service proudly hosted by VMWare VDI on Sun Fire x64 servers and delivered via Sun Secure Global Desktop. That setup would even allow me to transfer my session to a browser window on another device. Or I could just pull my Smartcard (seen on the left) and plug it into another Sunray configured to connect to the Solution Center on the Internet to transfer my session.

Next task: Connect via VPN to our internal Sun Ray Servers in the office. I want my Solaris environment back!
May 23, 2008
Florian Schütz - May 23, 2008 - 13:48
München ist nicht Offenburg

Nun, was hat München mit Offenburg zu tun? Da liegen doch gut 300 Kilometer dazwischen. Das ist durchaus richtig, aber in München steht an vielen Stellen Offenburg. Modell Offenburg um genau zu sein. Doch das soll sich nun ändern.

modell.jpgWie das städtische Baureferat berichtet, wird die Möblierung der Fußgängerzone vom Modell Offenburg auf das Modell München umgestellt. Schöner find ich München ehrlich gesagt durchaus :)

Ich wäre kein guter Lokalpatriot, wenn ich hier nicht erwähnen würde, dass die Firma Erlau, die diese Sitzmöbel (ebenso wie die auf den meisten U- und S-Bahnhöfen) aus meiner Heimat, der schwäbischen Ostalb stammt.

Ach ja, wer sich nun fragt, wo diese Stühle überhaupt hinkommen: in der Fußgängerzone sind sie unweit des Karlstors zu finden, rings um die Blumenkübel in der Neuhauser Straße zum Beispiel.

May 20, 2008
Constantin Gonzalez - May 20, 2008 - 21:10
Geek Marketing

This morning, I listened to the "Blick über den Tellerrand" podcast, where Alex Wunschel gives us his thoughts and findings on the "Blogosphere, Podosphere, Web x.0 and User/Corporate-generated Knicknack". In one of his latest episodes, he interviewed Steve Rubel

Steve Rubel is a PR expert and author of one of the most read blogs called "Micropersuasion". In one of his articles, published through his employer Edelman Digital, he lists nine digital trends for the future. One of the trends that caught my attention is "Geek Marketing".

In a blog post, he further explains the concept: Technology is moving so fast, that marketing divisions are increasingly hiring geeks to help them understand developments in IT better. A geek marketer therefore is a link between technology and marketing people.

Cool. That's what I've been doing over the last year or so. I just didn't know there was a name for it! 

At Sun, we have a lot of geeks (they're mostly called "SEs" or "System Engineers") and we don't have much marketing (we'd rather spend the money on creating cool technology such as ZFS, UltraSPARC T2 or project Blackbox to name a few). But those few marketers we have, are really at the edge of the digital age. Starting from our long history of employee blogs, through our presence on Second Life to the Systemhelden.com portal (with the HELDENFunk podcast) - Our marketing people know what's hot and cool in the digital world, and how to engage the Sun geek communities to help them make cool stuff happen.

This fits very well with the book I'm currently reading: Dan Pink "A Whole New Mind". In this book, Pink argues that the virtues of the left half of the brain (typically associated with logical thinking) are not enough for today's global and networked world, in which left-brain work is increasingly outsourced to Asia and other emerging countries. In other words: If you want to keep your job, you better start thinking about your right half of your brain.

Right-brain work is quite interesting. Pink introduces six new aptitudes: Design, Story, Symphony, Empathy, Play, Meaning are senses that complement the Information Age worker's logical skills and help him be successful in the new "Conceptual Age".

So, without knowing, by participating in all this video, podcasting, blogging and Web 2.0 stuff, studying better ways of doing presentations and gaming on a Wii, DS or a Playstation, we're actually training the right half of our brains.

Who knew work could actually be that much fun?

Edit:

Added a link to the actual Tellerrand episode. Bummer!

P.S.: The photo shows me in front of a lot of technology. I find this quite fitting the geek theme. The technology is actually a nuclear fusion reactor in Garching. Yes, the kind of stuff you see in superhero movies right before someone gets a new superpower. Didn't seem to work on me, though. 

April 20, 2008
Christoph Maier - April 20, 2008 - 16:10
Achtung, Bildergaleristen!

Executive Summary


„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
die absurdeste Bildergalerie gemacht ist,
werden die Menschen feststellen,
dass man von PIs nicht leben kann.“




An dem Punkt scheint welt.de gewesen zu sein. Und jetzt ist sie schon einen Schritt weiter.

Der ganze Sermon


PIs machen nicht satt, denn kein Bäcker der Welt nimmt sie im Tausch gegen seine Ware. PIs muss man in Geld wandeln. Über den Zwischenweg AI. Das kann ja auch für „Artificial Intelligence“ stehen, aber hier geht's auch eine Nummer dümmer: „Ad Impression“. Leidliche viele Zehntausend davon ergeben üblicherweise Überweisungen aufs Geschäftskonto. (Muss man aber nicht sein, man kann AIs auch in heiße Luft wandeln, was dann „Barter Deal“ heißt, aber eine andere Geschichte ist). Geld wiederum nimmt der Bäcker gern und viel im Tausch gegen Brot. Das macht satt. Im Gegensatz zu PIs, von denen welt.de massenhaft hat.

Und weil ebendie nur stolz machen (nicht satt, wie in dieser Geschichte schon jetzt ein mal zu oft erwähnt), wurden wohl (jaha, Vermutung) die schönen Bildergalerien teilweise gemeuchelt. Mission: „PIs to AIs.“

Politik-PIs sind wertlos



Im Politik-Bereich scheint die welt genügend AIs zu haben. Hier ist die Mechanik der Bildergalerien Nutzer- und PI-freundlich. Leicht für die Nutzer durchzuklicken - schnelle PIs. Also kann man sich fix und ungestört durch 19 Bilder von Hillary Clinton klicken.

Auto-PIs machen reich



Ganz anders im Bereich Motor. Hier ist der AI ein scheues Reh, eines Gold im Enddarm. Deshalb muss es erlegt und online-fachgerecht zerlegt werden! Also wandeln wir mal eben die PIs in AIs, und das geht so wie beim Artikel über Opel Signum: Fix sieben PR-Fotos von Opel hergenommen und in einen Artikel gesteckt. Und irgendwo in der Galerie einen Schalter umgelegt:

Auf einmal lädt ein Klick auf „weiter“ nicht wie bei Clinton schnell und schick das nächste Bild, sondern -huch- die gesamte Seite neu. Dabei wird der Bildschirm kurz weiß, dann springt die Galerie in aller Regel und der Nutzer muss erst wieder runterscrollen und die Bildunterschrift sichtbar machen. Unschön für den Nutzer, um den geht es hier aber nicht.

Gib mir dein BESTES!



Es geht um den Anzeigenkunden, bzw. dessen Bestes. Mit dem Laden der gesamten Seite werden nicht nur PIs, sondern auch AIs erzeugt. Die plustern das Inventar im Bereich Motor auf. So werden hier kleine AI-Bastarde gezeugt, die im Politik-Bereich bewusst verhütet werden.

Das schöne Inventar wird den Anzeigenkunden vorgesäuselt: „Ey schau her, buch ein! Buch bei mir ein. Heissa, was bist du für ein süßer Einbucher!“ Und weil der Auto-Channel vom Einbucher ein so gesuchtes Umfeld ist, verkauft es welt.de auch teuer: 30 Euro sollen 1.000 Einblendungen eines putziges Standardbanners kosten. Im Bereich Politik geht die gleiche Werbeform für 10 Euro weg, sagt die Preisliste. (Rabatte außen vor, aber das ist eine andere Geschichte.)

User-Unservice: Für die besten PIs muss der Leser am meisten Leiden



Wer also welt.de richtig Gutes tut und den teuersten Bereich besucht, bekommt den schlechteren Service. Da darf er sich aber mal dolle ärgern - und wird weniger klicken. Aber im Ärger dürfte er nicht alleine sein:

Der Werbekunde, der würde sich auch ganz dolle ärgern. Er bekommt für seine 1.000 Einblendungen verhältnismäßig wenige Visibility. Er würde sich ja gern 1.000 mal möglichst lange präsentieren. Und -Sternchenaufgabe- ausreichend vielen unterschiedlichen Menschen.

Aber beides erreicht er nicht. Denn die Menschen klicken ja in Galerien und sehen das selbe Banner immer und immer wieder, kennen es und klicken schnell weiter, auf zum nächsten Bild. Zudem braucht man deutlich weniger Menschen, um 1.000 Banner wegzuklicken, wenn man den Menschen Bildergalerien vorsetzt statt laaaanger Artikel. Mann, würde sich der Werbekunde ärgern, wenn er das wüsste.

Aber nicht schlimm für welt.de - denn ganz bestimmt weiß der Werbekunde das nicht. Onlinebusiness 200x. Und das ist noch nichtmal das schlimmste Beispiel, ich kenne da noch ganz anderes. Satt werden müssen alle.

(Note to myself: Wie schön es ist, nur zu meckern. Selbst bessermachen ist so viel schwerer. Klares Mittelfristiges Berufsziel, auch aufgrund aktueller Erfahrungen: Berater.)

(Question to myself: Habe ich sowas schonmal gepostet? Egal.)

March 30, 2008
Erich Schubert (Deutsch) - March 30, 2008 - 16:42
Das Aus für den Transrapid

Aus den Zeitungsmeldungen dazu:

Die Industrie hatte ihre Kostenkalkulation zuvor überraschend von 1,85 auf 3,4 Milliarden Euro fast verdoppelt.

"Überraschend"? Das deckt sich mit den Zahlen die der Bund Naturschutz und die Grünen - die immerhin eigentlich Pro Bahn sind - schon seit Jahren vorrechtet: "Nicht unter 3 Milliarden zu haben".

Die CSU mauschelt lieber, als ehrlich zu rechnen.. Statt sich auf seriöse Schätzungen zu verlassen ("Hochtief war an dieser Schätzung gar nicht beteiligt" wird zu der Schätzung geschrieben, die den Ausschlag gegeben haben soll...) werden die Zahlen sich einfach zurechtgelogen. Soviel auch zur Finanz- und Wirtschaftspolitischen "Kompetenz" der Union.

Jetzt warten wir gespannt darauf, wie die Union sich die Zahlen zur BayernLB-Krise schöngelogen hat...

Jetzt hoffe ich nur, dass die so "frei gewordene" Milliarde im Bundeshaushalt sinnvoll angelegt wird: zum Schulden abbauen. Das bringt die beste "Verzinsung".

March 08, 2008
Erich Schubert (Deutsch) - March 08, 2008 - 11:51
CSU und das Rauchverbot

Diese Tage klingt die Zeitung nach einem schlechten Film... die CSU büßte im Schnitt 5.5 Prozent ein (und, wenn man von München mal absieht, in der Tat von einem sehr hohen Niveau, so dass sie oftmals danach immernoch die absolute Mehrheit behalten. Statistisch gesehen ist die SPD übrigens in den Städten mit im Schnitt 33.7% jetzt stärker als die CSU mit im Schnitt 33.2%)

... und reagiert mit primitivstem Populismus: das Rauchverbot soll schuld sein. Deswegen soll da jetzt ein bisschen dran gewackelt werden.

Dabei hat die einzige Partei, die massiv gegen das Rauchverbot geworben hat - die "Bayern-Partei" - nur ein winziges Häufchen Protestwähler um sich scharen können. Es ist nicht so, dass die SPD oder die Grünen (die vielerorts deutliche Stimmgewinne verzeichnen konnten: im Schnitt +2.5%, in München gar in zwei Stadtteilen im Zentrum die CSU als zweistärkste Kraft abgelöst haben) sich gegen ein Rauchverbot ausgesprochen hätten.

Selbst die FDP, die sich jetzt stolz "gegen das Rauchverbot" auf die Fahnen schreibt (das war mir vor der Wahl nicht bewusst) hat nur 1.8% gewonnen. Weniger als die Grünen zulegen konnten, und deutlich weniger als die CSU verloren hat. Das Rauchverbot kann es also nicht wirklich gewesen sein, oder?

Selbst von den Rauchern, die ich kenne, sind die meisten ganz glücklich mit dem Rauchverbot. Auch ihre Klamotten stinken weniger, sie rauchen weniger (und sparen dadurch Geld). Und Nichtraucher gehen wieder lieber mit ihnen weg.

Vielleicht sollte sich die CSU mal eher überlegen, ob es nicht an Themen wie ihrer Schulpolitik oder dem Transrapid liegt.

Dass der Transrapid ein rotes Tuch für viele ist hat sich ja schon gezeigt. Und das strikte Beharren der CSU darauf klingt schon sehr stark nach Spezlwirtschaft. Sind da gewisse Aufträge schon versprochen? Vielleicht auch schon Schmiergelder geflossen?

(Und bevor jetzt wieder jemand meckert... ja, ich bin mir bewusst, dass es bei den Kommunalwahlen stark um lokale Themen und Personen geht. Aber es ist trotzdem auch ein gewisser Landesweiter Trend zu erkennen, oder? Und es sind nun mal nicht 100% nur lokale Themen die Wahlen entscheiden.)

March 04, 2008
Murray Cumming - March 04, 2008 - 15:11
Two Months and Smiling

Liam is just over two months old now. He’s a little more aware of the world, though not really interacting with it much yet. He started to smile properly a week ago, and every day he makes slightly different vowel sounds. After two months of sleeping, eating and crying, the first wide smile makes a big emotional impact.

He’s now nearly 5 Kg, almost double his birth weight, and my back knows it.

liam_weighing_cropped_small.jpg

Sigi and I take turns so we can get other things done. I have the midnight to 4am shift, when I give him the bottle, and 10am to 12pm. I generally get work done between 12:00 noon and 18:00, and sometimes in that midnight to 4am shift. He’s quite an easy baby, I think, but we are very lucky that there are two of us who can give him lots of time. It would be nice if he didn’t need to sleep in my arms quite so much.

I have decided to avoid taking on much new work before June, so we can keep this daily routine for a while more. I’ll also look for a small office in the neighbourhood - The Glockenbachviertel in Munich, in case anyone has a suggestion. But there is work to do so I’m still trying to hire new people.

February 28, 2008
Erich Schubert (Deutsch) - February 28, 2008 - 16:36
Strategisch wählen (für Dummies?)

Bei uns stehen dieses Wochenende Kommunalwahlen an. Daher möchte ich ein paar Worte zum Thema "Strategisch wählen" verlieren.

Die meisten Leute wählen sehr naiv, nach dem Prinzip welche Partei ihnen am "wichtigsten" ist. Das ist aber ziemlich ungeschickt.

Zum einen haben wir die möglichkeit zu Kumulieren und zu Panaschieren.

Mit Kumulieren kann man man die Reihenfolge innerhalb der Liste einer Partei beeinflussen - steht dort jemand auf der Liste den ich nicht mag, so kann ich gezielt den Personen "davor" und "danach" 3 Stimmen geben, und so hoffen dass diese in der Liste vor ihn rücken.

Panaschieren erlaubt mir, meine Stimmen auf mehrere Parteien zu verteilen.

Das bringt mich zu einem wichtigeren Punkt beim Thema strategisch wählen: ich passe mein Wahlverhalten an das anderer an.

Wer demokratisch-freiheitlich aufgewachsen ist, dem ist eine absolute Mehrheit oder auch eine große Koalition nicht ganz geheuer - so etwas verleitet zu Korruption. Der beste Schutz gegen Korruption sind die kleinen Parteien und wechselnde Mehrheitsverhätnisse.

Insbesondere möchte ich also bei keiner Partei, dass sie übermächtig wird, sondern wir brauchen einen bunten Parteien-Mix.

Jetzt gibt es z.B. vier Parteien, die eine Chance haben die 5%-Hürde zu knacken. Die prognostizierten Ergebnisse könnten z.B. so sein:

CSUSPDGrüneFDP
40%42%10%8%
Das wäre jetzt gerade eine ziemlich doofes Wahlergebnis, das schon wieder nach einer (nicht funktionierenden) großen Koalition aussieht.

Ich fände folgendes Ergebnis viel besser:

CSUSPDGrüneFDP
35%35%20%10%
D.h. mit den "kleinen" Parteien relativ stark, und vielen Koalitionsmöglichkeiten.

D.h. obwohl ich vielleicht möchte, dass CSU und SPD weiterhin die stärksten Parteien bleiben - ich kann mir die Grünen nicht als stärkste Partei vorstellen - so, werde ich letztlich grün wählen, weil ich möchte dass Grün stärker repräsentiert wird, als das derzeit der Fall ist. Alternative wäre dann die FDP, auch diese hätte ich gerne etwas stärker. Mit Panaschieren kann ich auch sowohl Grün als auch die FDP wählen.

Also: beim strategischen wählen nicht so wählen, als ob man der einzige Wähler wäre, sondern "Differenzen wählen". Es gibt zu wenig solche strategische Wähler und gut genuge Wahlprognosen, als dass das irgendwie "in die Hose gehen könnte". Selbst wenn jetzt alle strategischen Wähler Grün wählen würden, so werden die Grünen niemals die stärkste Partei werden. Und auch die FDP nicht.

P.S. Das Wählen von "Protestparteien" ist sinnlos, da kann man gleich gar nicht zur Wahl gehen. Das einzige was man erreicht ist dass diese Parteien etwas mehr Geld als der Wahlkampf-Unterstützung erhalten. Das Konzept von "Protestwählern" ist nicht neu, und die etablierten Parteien scheren sich nicht besonders drum ob die Rechten jetzt 1% oder 2% erreichen, es ist akzeptiert dass es einen gewissen Prozentsatz an solchen Wählern gibt, die man nicht überzeugen können wird.

February 22, 2008
Erich Schubert (Deutsch) - February 22, 2008 - 21:35
"Shag" Anfänger Tanz-Workshop in München

Shag (wikipedia) ist ein witziger Swing-Tanz aus den 20er und 30er Jahren (und zählt zu den Ursprüngen von Jive, Boogie-Woogie, Rock'n'Roll und vielem anderen!)

(YouTube.com)

(YouTube.com)

(YouTube.com)

Etwas anstrengend, aber energiereich und sehr witzig.

Für jeden, der sich für Swing, Jive, Rock'n'Roll, Boogie Woogie, Balboa, Lindy Hop und ähnliches interessiert ein Muss: ein originelles Stilelement um den eigenen Tanzstil aufzupeppen! Wer noch etwas leichtfüßiger werden will ist hier perfekt aufgehoben.

Sonntag, 24.2.2008 im Vereinsheim der Boogie-Bären

Anfängerworkshop - keine Vorkenntnisse benötigt - Anmeldung auch ohne Partner möglich - Dauer: 3 Stunden - Kosten: 25 € / 22 € ermäßigt

Mehr Infos und Anmeldung bei Christine - Swing And The City

February 13, 2008
Erich Schubert (Deutsch) - February 13, 2008 - 01:31
8 Seasons - Grottenschlechter DJ

Gestern war ich wegen einer Abschiedsfeier im 8 Seasons. Ich weiss schon, warum ich nicht gerne in so "Locations" weggehe. Es war wirklich schlecht. Der DJ vor allem war unter aller Sau. Die Musikauswahl bewegte sich nicht über das Repertoire einer "Bravo Hits"-CD hinaus, die Übergänge waren oft ziemlich schlecht und wenn er schon mit einem Lied die Stimmung auf der Tanzfläche weitgehend gekillt hatte, dann wird gleich ein stilistisch ähnliches Lied (ich sage nur Panjabi MC, das Lied mit dem uninteressanten Gedudel aber der Knight-Rider-Bassline) nachgelegt, was natürlich nichts hilft.

Ich gebe zu, ich bin auch einfach kein Fan von so einem undefinierbaren House-90s-Hip-Hop-Brei. Dass da viele möglichst banales "Jump, Jump, Jump, Jump" als Text haben wollen, ok. Aber wenn selbst ich (der ich mich nun mal einfach mehr für Electronic und Jazz, Swing vor allem aus den 30er Jahren interessiere) mir bei praktisch jedem Lied an den Kopf fassen muss und denkt "Oh mein Gott, wie abgegriffen!" - dann hat der DJ versagt. Und mit "Umbrella" hat Rhianna ja in der Tat einen Grammy gewonnen, aber das ist trotzdem ein Schlaflied (mit 86 bpm grad mal 2/3 des typischen Tempos). Und genau so hat es auch auf das Publikum gewirkt.

Ich verstehe ja, dass die Leute auch bekannte Lieder hören wollen. Aber bitte nicht ausschließich das total "überspielte" Zeugs. "Global DeeJays" hat nun wirklich jeder schon zu oft gehört. Dass die meisten Lieder auf Einheitstempo (ca. 120 bpm) gebracht werden und mit einem banalen Beat (den auch jeder Depp noch hört) unterlegt werden, ok, daran gewöhnt man sich. Aber von einem guten DJ erwarte ich nunmal den "oh, schönes Lied, das hatte ich schon ganz vergessen"-Effekt. Ein guter DJ sollte wesentlich mehr Musik kennen als ich, und da einige 'vergessene' Songs wieder ausgraben.

In das 8 Seasons werde ich jedenfalls nicht so bald wieder gehen. München hat ja nun wirklich genug andere Sachen zur Auswahl.

Ich bin ja schon immer wieder etwas enttäuscht, dass der DJ in meinem Stammclub - dem Cord am Donnerstag - irgendwie gefühlte 90% seier Songs jede Woche wieder spielt (ich sag nur "Las Vegas" vom Rat Pack). Aber im Vergleich zu den DJs da im 8 Seasons ist er eine Wohltat.

January 23, 2008
Marcus Geiger - January 23, 2008 - 15:55
Anschauen: Tom Kaszuba Photography

Hier geht es lang. Tolle Farben!

(Via)

K.A.T.S. - January 23, 2008 - 09:23
[Photowalking] in München
Trotz eingehender Recherchen habe ich noch kein entsprechendes Projekt gefunden. In meinem Artikel "Photowalking" auf fotos.neuweger.com habe ich mal einige Gedanken zum Thema festgehalten. Mal sehen, vielleicht finden sich ja die passenden Leute, um Photowalking in München auf die Beine zu stellen....
January 05, 2008
Rick Slack (Oktoberfest) - January 05, 2008 - 04:58
Ocktoberfest 2008 Dates
The 175th Annual Ocktoberfest in Munich, Germany will be Held from September 20th - October 5th 2008.

Why does Oktoberfest begin in September you ask ?

Here's the Answer from the Official Oktoberfest Website:

The festivities began on October 12, 1810 and ended on October 17th with a horse race. In the following years, the celebrations were repeated and, later, the festival was prolonged and moved forward into September.

By moving the festivities up, it allowed for better weather conditions. Because the September nights were warmer, the visitors were able to enjoy the gardens outside the tents and the stroll over “die Wiesen” or the fields much longer without feeling chilly. Historically, the last Oktoberfest weekend was in October and this tradition continues into present times.
January 02, 2008
Murray Cumming - January 02, 2008 - 15:56
Liam Kiefer

On the 29th December 2007 at 16:55, Liam Kiefer Cumming was born, 50cm long and weighing 2610 grams. I’ve spent most of the day in the hospital since then, including a ridiculously happy new-year’s in the Kinderstation changing and feeding him together as a family when the clock hit midnight.

Liam Kiefer on day 2

Early on the morning of the 29th we weren’t sure whether it was contractions that Sigi was feeling but they quickly became regular and frequent so we walked the few streets through the cold (-20C apparently) to the hospital and were told we’d made the right decision. Things moved quickly after that and the birth went well, without major problems. Liam has some very minor temporary complications so he’s stayed in hospital a few extra days, but should be home quite soon. He’s quietly inquisitive when he’s awake but mostly just sleeps, waving his arms for comic effect. He loves to drink but tends to eject it from either or both ends soon afterwards.

The people at the Maistrasse clinic here in Munich are skilled and patient, just firm enough and just gentle enough and there are many kind people to help with everything.

Liam’s middle name is taken from Hans Kiefer, Sigi’s great-grandfather who strolled with her around his Großsanktpeter village in the Romanian Banat, greeting everyone in their own German, Romanian, Hungarian, Serbian, or Roma languages, and who claimed to have used the same skills to fool various invading armies into believing he was one of them. When we visited Romania in 2006 we were invited into his old house, now the home of an aged Roma man and his family, who remembered him fondly as Kiefer Bachi (or Baji, or something, apparently Serbian. Do correct me.) meaning Old man Kiefer. (Update: It’s “Kiefer Bácsi” and it’s Hungarian)

I’m particularly glad that Liam has three great-grandparents of his own on Sigi’s side, because family is scarce on my side, though he will have nice holidays with his aunt in Wales and his grandfather in Scotland.

December 24, 2007
Erich Schubert (Deutsch) - December 24, 2007 - 11:38
Vorratsdatenspeicherung

Heute (24.12. Poststempel) ist die Deadline, um sich der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung anzuschließen.

Die Vorratsdatenspeicherung wird uns als "Maßnahme gegen den Terrorismus" verkauft, kann aber von Kriminellen und Terroristen einfach umgangen werden. Sie ist daher wirkungslos für den "geplanten" Verwendungszweck. Allerdings bietet sie enorme Gefahren für unsere Freiheit, beginnend mit dem Verlust des Schutzes für Medien, Seelsorger, Anwälte, Journalisten, Geistlichen und anderen Vertrauensträgern, die für eine freiheitliche Gesellschaft unerlässlich sind. Die Mißbrauchsmöglichkeiten der gespeicherten Daten sind enorm, und lassen die Vergleiche zur StaSi der DDR geradezu schmeichelhaft erscheinen. Gerade mal die geplante biometrische Mega-Datenbank des FBI erreicht vergleichbare Maßstäbe.

Mehr Infos und das Vollmachtsformular gibt es auf der Seite Voratsdatenspeicherung.de

Heute noch abschicken!

December 17, 2007
Florian Schütz - December 17, 2007 - 06:31
Wintertage

Wintertage können morgens ganz schön frustrierend sein. Man zieht morgens die Rolläden hoch und stellt fest, dass es draußen noch nicht mal ein bisschen hell ist. Die letzten Wochen hab ich mich selber ja dadurch ausgetrickst, dass ich erst kurz bevor ich aus dem Haus gegangen bin die Rolläden aufgemacht habe, da war es dann immerhin schon ein wenig hell. Aber jetzt geht auch das nicht mehr. Zum Glück geht’s in ein paar Tagen wieder aufwärts mit den Helligkeitszeiten!

Ich mag den Winter ja eigentlich ganz gerne, besonders wenn noch eine schöne Schneedecke liegt und es ruhig auch knackig kalt ist. Aber hauptsächlich eben am Nachmittag, wenn die Sonne scheint und man einen schönen Winterspaziergang über den knirschenden Schnee machen kann. Aber ich weiß, Schnee ist in der Stadt nicht so beliebt. Man weiß nie wohin damit.

November 05, 2007
Christoph Maier - November 05, 2007 - 22:04
Fritz raffts nicht
Ist kein Vorwurf, er darf's nicht raffen, denn sonst hätte das Raffen des Örff (Absatz nach der 1. Zwischenüberschrift - Danke, Kurt Kister!) ein Ende:
In der Runde verteidigte der ARD-Vorsitzende Fritz Raff (Bild) die Präsenz von ARD und ZDF auch im Internet. "Die Menschen haben diese Gebühr bezahlt in der Erwartung, dass wir auch die neuen Verbreitungsmöglichkeiten nutzen. Und wir tun das, was unsere Gremien, was die politisch Zuständigen, letztendlich auch genehmigt haben", sagte Raff im n-tv-Talk.
DWDL

"Die Menschen", die ihre Gebühren in der Erwartung bezahlen, dafür digitales zu bekommen, hätte ich gerne gezeigt bekommen. Kann ja nicht so schwer sein, die beiden Namen aufzuschreiben.
October 11, 2007
S-Bahn Blog - October 11, 2007 - 10:16
Pendler-Blog aus dem Ruhrgebiet / NRW
Hallo zusammen Immer wieder überraschend, wieviele Blogs es zu dieem Thema gibt. Ein Blog mit Erlebnisses von Berufspendlern, nicht nur in der S-Bahn sondern auch aus dem ICE und Regeionalexpress (RE) findet man unter http://www.gleisritter.de
September 24, 2007
Rick Slack (Oktoberfest) - September 24, 2007 - 12:46
Oktoberfest 2007 opens in Munich (München)

Munich, Germany - Munich opened the beer taps on Saturday to launch Oktoberfest, with an estimated six million people expected to attend the beer celebration over 16 days. Munich Mayor Christian Ude ordered the tapping of the first beer barrel, the ritual kick-off for the 174th edition of the party. The festivities are held at Theresienwiese, a 31-hectare (12.4 acre) park with 14 large tents where drinkers, many wearing traditional Bavarian costumes, take their spots at long wooden tables. In line with tradition, the first mass, or litre, was served to the minister-president of Bavaria, Edmund Stoiber, who is set to leave office at the end of the month after 14 years in his post. Last year more than six million litres (13 million pints) of beer were drunk.

How To Celebrate Oktoberfest
Oktoberfest kicks off tomorrow, September 22, in Munich and will keep the city buzzing till October 7. Historically, the holiday started with the October 12, 1810, wedding of Bavaria's Prince Ludwig and Princess Therese of Sachsen-Hildburghausen...

read more | digg story